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Engadiner Arve

Die Arve (Pinus cembra) 
  • Ideal bei dichten Rohhumusauflagen
  • Arve bildet die natürliche Baumgrenze
  • Verjüngt sich natürlich sehr gut
  • Langlebig
  • Idealer Schutz im Lawinenanbruchgebiet
  • Erträgt Klimaextreme, kurze Vegationszeiten
  • Charakteristisch sind die 5 Nadeln
     



Name der Pflanze: Zirbel-Kiefer, Arve, Zirbe
 

Lateinischer Name: Pinus cembra
 

Familie: Kieferngewächse Pinaceae
Die Pflanze:
Nadelbaum, dessen Zapfen 6-8 cm lang werden und waagrecht von den Zweigen abstehen. Die reifen männlichen Blütenstände sind eiförmig, gelb, orange oder rot gefärbt; sie sitzen auf den Zweigen. Die reifen weiblichen Blütenstände stehen aufrecht auf kurzen Stielen, und zwar meist an den Spitzen junger Triebe; sie sind violett. Die 3kantigen Nadeln werden 6-8 cm lang und stehen zu 5 in einer gemeinsamen Scheide; sie sind ziemlich steif und fühlen sich rau an, weil sie am Rand sehr fein gesägt sind. Der Stamm wächst meist aufrecht und ist häufig bis zum Boden herab beastet. Arven, die in windausgesetzten Lagen stehen, wachsen oft mehrgipfelig. Juni-Juli. 15-20 m.
 

Vorkommen:
Die Zirbel-Kiefer ist ein typischer Hochgebirgsbaum. Sie lebt in den Alpen im Bereich der Waldgrenze (1800-2500 m). Oft kommt sie vereinzelt vor. Größere Bestände trifft man fast nur in den Zentralketten der Alpen an. Die Arve gedeiht auf sauren, feuchten, humosen Steinböden am besten. Winterkälte und Trockenheit erträgt sie ebenso wie starke Sonnenbestrahlung im Sommer. Jungpflanzen gedeihen allerdings auch im Schatten. Selten, oft angepflanzt.
 

Weiteres:
Die Arve wird erst im Alter von etwa 60 Jahren blühreif Sie soll mehrere hundert, ja bis zu tausend Jahre alt werden. Wegen ihrer relativ langsamen Wüchsigkeit ist sie in tieferen Lagen der Konkurrenz der Fichte nicht gewachsen. Die natürlichen Arvenbestände sind in den letzten 2 Jahrhunderten vielfach durch zu starken Einschlag, Weidebetrieb und Samensammeln dezimiert worden. In den letzten Jahrzehnten hat man sie - oft bestandsweise - vielerorts angepflanzt.
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