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Geschichte Geschichte

Geschichte

Luis Trenker - Rolf Rüdisühli
 
Über 90 Jahre Sägerei und Hobelwerk in Martina, Engadin 
Im Jahre 1918 kaufte der aus der Val Gardena stammende Herr Luis Trenker (der Regisseur verschiedener Bergfilme) ca. 10'000 m3 ungehauenes Holz von der Gemeinde Tschlin. In einem Vertrag wurde festgelegt, er müsse das Holz auf Gemeindeboden verarbeiten. Damit war die Gelegenheit gegeben um eine Säge zu bauen. Die Gemeinde stellte zu diesem Zweck Boden ausserhalb von Martina, zwischen der Landstrasse und dem Wald zur Verfügung. Eine Gesellschaft mit dem Namen "Kröss & Trenker" wurde gegründet.
 
Im Jahre 1923 wurde Herr Josef Pattis Junior zum Geschäftsführer der Firma ernannt. Die Herren Rizzoli, Ohnewein und J.Pattis sen. traten als neue Mitglieder der Gesellschaft bei, die jetzt "Josef Pattis & Co., Resiga e commerci da laina, Martinsbruck" hiess.
 
Im Jahre 1928 konnte "Kröss & Trenker", Herrn Luis Trenkers Anteil übernehmen. 1934 übernahm dann Herr Josef Pattis das ganze Geschäft und die alte Firma wurde aufgelöst.
Für den Betrieb drängte sich allmählich eine Modernisierung auf, um mit der heutigen Marktwirtschaft Schritt halten zu können. Verschiedene Standort-Möglichkeiten boten sich an, und nach eingehendem Studium entschloss man sich, die ganze Anlage zwischen der Landstrasse und dem Inn zu erstellen. Dies hatte den Vorteil, dass die alte Säge voll im Betrieb blieb, während die neue 1981 erstellt wurde.
Der neue Maschinenpark umfasst einen elektronisch gesteuerten Einspannwagen zum Vollgatter für Rundholz und zur anschliessenden Sortierung des Schnittholzes sowie Hubstapler, Pneulader, Hacker- und einen Förderanlage zur automatischen Beladung der Säge. Durch diese Rationalisierung des Betriebes musste kein Personal abgebaut werden. Die neue Anlage ermöglicht ein vielfältigeres Angebot von Holzprodukten wie Klotzbretter aus feinjährigem Bergholz in Fichten, Lärchen, Föhren und Arven sowie Bodenriemen, Chalet-Schalungen und Bauholz nach Liste.

Dank der Modernisierung ist das Sägewerk nun in der Lage, auch kleinere Posten zu günstigen Konditionen zu fertigen. Im Jahre 1983 hatte der Betrieb eine Einschnittmenge von 5200 fm (Festmeter), wovon der grösste Teil aus dem Engadin und im übrigen Kanton verkauft wurde. Der Betrieb umfasst heute acht Arbeiter in der Sägerei und eine Büroangestellte. Die Leistungsfähigkeit konnte verdoppelt und die Verarbeitung des einheimischen Produktes "Holz" auf schweizer Boden gesichert werden.
 
Am 1. Juli 2006 übernimmt Rolf Rüdisühli den Betrieb und tauft die Sägerei neu auf den Namen ENGIADINALAINA SA.
Die Angestellten werden fast komplett übernommen und weiterbeschäftigt. Je länger, je mehr spezialisiert sich die Engiadinlaina auf Lärchen und Arvenholz aus der Region, aus welchem auch sehr gerne schöne Hobelwaren gefertigt werden. Selbstverständlich gibt es im Sortiment auch schöne Bergföhre und Fichte, welche ebenfals in unmittelbarerer Nähe zur Sägerei gewachsen ist. Nach und nach wird investiert, moderniesiert und auch ausgebaut.  Der Betriebsinhaber hat noch weitere Ideen und Ziele. Ein Bauvorhaben von Lager-/ Produktionshalle , welches in 3 Etappen zur Ausführung gebracht werden soll.
Erste Etappe ist der Neubau einer Lagerhalle (65m x 32m), welche Ende 2009 fertigestellt wurde. Im zweiten Schritt erfolgt der Neubau einer Produktionshalle (84 x 32m), welche sich momentan im Bau befindet. (unter Impressionen finden Sie Fotos dazu)
 
Weiteres folgt...... 
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